Berichte von Veranstaltungen



Jeder kann mir per eMail, Berichte und Bilder von Treffen, Veranstaltungen und Teilemärkten rund um Terrot zusenden.
( Inhalte werden vom Autor zuvor auf ihre Verwendung geprüft!)
Zuvor noch eine kleine Geschichte:
Auf der Suche nach allem der Marke Terrot fiel mir eine ein Angebot im ebay auf.
Biete einen Katalog der Marke Terrot von 1912 an, nicht ganz komplett aber in gutem Allgemeinzustand. Neugierig geworden bot ich bei dem besagten Gegenstand mit und bekam auch tatsächlich den Zuschlag, nachdem alle Formalitäten erledigt ( Bezahlung usw.) waren, hielt ich das gute Stück in den Händen. Einen Tag später erreichte mich ein Email vom Verkäufer mit dem dem Angebot, daß er mir dazu eine Geschichte erzählen kann, welche besagt:
Mein teurer Michael,
Ihre Bewertung für meine Auktion hat mich sehr mit Vergnügen erfüllt, dann werde ich Ihnen ein Geheimnis verraten.
Als Sie das erste Angebot gemacht haben, habe ich mir Ihre anderen Auktionen angesehen, das, was Sie und mich dort interessiert, auf Ihre vergangenen Käufe klickend, habe ich gesehen, daß Sie viele Kataloge und Dokumentationen der Marke TERROT kaufen.
Sie sind ein Enthusiast und das gefällt mir sehr, auch daß dieser kleine Katalog Ihnen jetzt gehört, denn alle Sachen verdient, geschätzt zu werden.
Er gehörte Achilles BOUTINET, der der Cousin meiner Mutter war, dieser war ein junger Bauer, er lebte in einem kleinen Weiler im Süden vom Poitou. Dieser war ein glänzender Mann, sehr fortschrittlich für seine/ihre Zeit.
Er ist 1916 in den Gräben getötet worden... Sie verstehen, dass für mich dieses kleine Buch (das von einer Schublade in die nächste Schublade überging) dennoch keine Ware wie die anderen ist und die Tatsache, daß es nun einem Deutschen angehört, hat das viel Sinn, und ich hoffe, daß es auch für Sie so.
Gemacht in gutem Gebrauch und zum Andenken von Zeit zu Zeit an Achilles, diese Idee hätte ihm sicherlich sehr ge-fallen...
In Freundschaft........

Sur la recherche après toute de la marque Terrot m'a se fait remarquer un une offre dans l'ebay.
Offre un catalogue de la marque à Terrot de 1912, pas tout à fait complètement mais dans la bonne condition commune. Curieux devenu j'ai offert à l'objet mentionné avec et a aussi reçu vraiment le supplément, après que termine toutes les formalités, paiement etc, était, j'ai tenu le bon morceau dans les mains. Un jour plus tard, un émail du vendeur m'a atteint avec lui l'offre qu'il peut me raconter une histoire qui signifie à ça:
Mon cher Michael,
Votre dédicace pour mon évaluation me fait très plaisir. Alors je vais vous dire un secret.
Lorsque vous avez fait la première enchère, je suis allé voir en cliquant sur vos achats passés ce qui vous intéresse et là j'ai découvert que vous achetez beaucoup de catalogues et documentations sur la marque TERROT. Vous êtes un passionné et ça me plait beaucoup que ce petit catalogue soit maintenant à vous, car toute chose mérite d'être appréciée.
Il appartenait à Achille BOUTINET qui était le cousin de ma mère, c'était un jeune paysan, il vivait dans un petit hameau dans le sud du Poitou. C'était un homme brillant, très progressiste pour son époque. Il a été tué en 1916 dans les tranchées... Vous comprenez que pour moi, ce petit livre ( qui passait de tiroir en tiroir) n'est pourtant pas une marchandise comme les autres et le fait qu'il appartienne maintenant à un allemand, cela a beaucoup de sens et j'espère que pour vous aussi. Faites en bon usage et pensez à Achille de temps en temps, cette idée lui aurait certainement beaucoup plu... Amicalement
Maintenant, on voit à cela qu'aussi l'intérêt commun à une marque de moto très belle, ponts peut battre. m'a cette rencontre, si aussi seulement écrit, touche tellement et reste avec les beaux saluts,
votre Michael
Je s'il vous plaît à Accusation finale pour mien pas français si parfait.
ARBRACAM 2004

Nach dem Michael auf seiner Site mehrere Links französischer Clubs, welche sich der Marke TERROT widmen eingestellt hat und wir beide uns über diese Marke kennengelernt haben, möchte ich Euch einen Club davon vorstellen.
Eigentlich ist es erst vierzehn Tage her, daß ich das letzte mal in Mittelfrankreich auf einem Teilemarkt gewesen bin, aber irgendwie zieht es mich schon wieder auf Entdeckungsreise. Es gibt gerade nichts dringendes an Teilen was meine Terrot brauchen könnte. ( außer einen Tacho incl. Antrieb ) Die Restauration meiner HL ist durch andere Dinge sowieso nahezu vollständig ins Stocken geraten.
Das Wochenende welches ich mir freigebaggert habe, hätte ich natürlich dazu nutzen können.. Aber nein, mir war es lieber über die Grenze nach Frankreich zu schauen um im Departement Cote d`Or genauer gesagt im Ort Plombieres les Dijon diese erste der beiden im Jahr stattfindenden „Tauschbörsen“, wie man in französisch sagt, zu besuchen.
Da ich dort nicht das erste mal hinfahre, benötige ich die Landkarte eigentlich nicht und wähle die Route National oder kleinere Straßen.
Auch erhoffe ich mir damit die Saison in einem Straßencafe zu eröffnen.
Für die Organisation der Börse ist der dort ansässige Club ARBRACAM verantwortlich. Die Jungs dort machen das schon mit Routine, in eben französischer Gelassenheit.
Ich suche einen der Clubmitglieder, ein mir schon bekanntes Gesicht, um mit Ihm einige Worte zu wechseln. Den Club gibt es schon seit einigen Jahren und aktuell sind es 45 Mitglieder. Man kümmert sich nicht nur um die Marke Terrot, sondern auch um alle anderen früher in Dijon produzierten Marken wie Arbinet, Gautherot, Durandal. Mit der Zeit hat sich ein umfangreiches Archiv angesammelt.
Ich bekomme hilfsbereit Auskunft und ich erinnere mich an einen früheren Besuch, als man mit mir sogar dort auf dem Platz auf Suche ging. Mir fehlte damals noch der Scheinwerfer und ich wußte nicht nach welchem ich suchen sollte.
Allerdings will man mir heute noch nicht verraten was es zur diesjährigen Veranstaltung MOTO LEGENDE in Dijon-Prenois geben wird. Verständlich, es soll ja einiges an Überraschung sein, soviel hat man mir versichert. Ich gewinne den Eindruck das Überraschungspaket ist schon geschnürt.
Der Platz welcher an anderen Tagen von der Dorfjugend zum Fußball oder von den älteren Herrschaften zum Boulespielen genutzt wird, hat sich für den heutigen Tag in einen regen Markt verwandelt an dem getauscht und gefeilscht wird.
Antoine
Eine bunte Palette von super restaurierten Fahrzeugen, genauso wie einige im Originalzustand.
Letztere fahrbereit und eigentlich viel zu schade um sie zu restaurieren. Das alte Flair wäre da ja dann weg.
Ich weiß, da scheiden sich die Restaurationsgeister und Originalzustandsvertreter.
Für mutige die noch einige Teile suchen wollen, die da noch fehlen.
Am späteren Nachmittag musste ich leider wieder die Heimreise antreten und da finde ich im Ort Langres an der alten Stadtmauer auch dann endlich mein Straßencafe.
Bis zum nächsten Mal.
Antoine!
Vagney 2004
Teilemarkt in Vagney ( Frankreich )
Am 10. & 11. April 2004 fand ein Oldtimermarkt im französischen Vagney statt, dort wurde allerlei rund um franz. Motorräder und Autos angeboten.
Vagney liegt südwestlich unterhalb von Colmar, der Teilemarkt ist nicht sehr groß, aber man kann dort doch noch das eine oder andere Schnäppchen machen.
Anbei ein paar Bilder. Michael.
Bilder: Michael Hartmann
Terrot – Treffen 2005
Hallo zusammen, am 15. Mai 2005 wurde das 3. Terrot – Treffen veranstaltet, Austragungsort war der Teilemarkt am Saarländischen Zweiradmuseum. Als wir uns am 15. Mai morgens um 5:00 Uhr auf den Weg machten, regnete es bereits mal wieder, aber was macht’s, man wartete ja auf uns. Nach ca. 2 ,5 Std. Fahrtzeit erreichten wir unser Ziel und es hatte sogar aufgehört zu regnen, schnellstmöglich wurden die Pavillons aufgebaut, Tische zurechtgestellt und Günters Showstand hergerichtet, auf dem sich seine Terrot sehr gut machte.
Mittlerweile fanden sich auch die anderen Terrot – Fahrer mit ihren Fahrzeugen ein und es herrschte ein reges Treiben an unserem Stand, Informationen und Adressen wurden ausgetauscht und so manche Bekanntschaft geschlossen.
Zum Mittag hin verwöhnte uns dann auch noch die Sonne mit ihren wärmenden Strahlen, am Stand wurden die Motorräder von so manchem staunend begutachtet und alte Erinnerungen wurden wach.
Gegen 18:00 Uhr war dann Schluß der Veranstaltung und es wurde wieder alles abgebaut und für die Heimreise verladen und verstaut, für mich gesehen war es ein super Erfolg, es hat Spaß gemacht mit Gleichgesinnten zusammen zu sein. Nun möchte ich mich noch bei Horst, Günter und Alfons bedanken, die mich tatkräftig unterstützt haben, auch möchte ich mich bei all denen bedanken die mich mit ihren wunderschönen und teilweise seltenen Maschinen unter- stützt haben. Ein ganz besonderer Dank gilt dem Saarländischen Zweiradmuseum und dem Karsten, die es uns ermöglicht haben dieses Treffen an ihrem Museum durchzuführen.
Und hier noch ein Tipp, macht doch mal mit euren Liebsten einen Ausflug ins Saarland, es hat sehr schöne Flecken und nebenbei besucht ihre das Saarländische Zweiradmuseum in Wadgassen, es lohnt sich!
So, nun genug der Worte, anbei ein Paar Bilder.
Schöne Grüße, Michael
Oldtimer - Treffen 2005 in Saverne.
Auf unserem Terrot - Treffen 2005 in Wadgassen, wurde ich von einem Oldtimerfan aus dem Elsaß über ein Oldtimertreffen am 28. August 2005 in Saverne am Rohan - Schloß informiert. Nach kurzer Überlegung beschlossen wir, Erich, Horst, Alfons, Frank, Beppo mit Sohn, Manfred, Günter und meine Wenigkeit, diese Veranstaltung zu besuchen. Anbei ein Paar Bilder dieser schönen Veranstaltung, die Organisatoren haben wirklich ins Zeug gelegt, für das nächste Jahr wurde ein weiterer Besuch ins Auge gefaßt, es wäre schön, wenn noch mehr den Weg nach Saverne finden würden.
(Die Marke Terrot war gut vertreten.) Bis bald, euer
Michael
Bilder: Michael Hartmann
Terrot - Treffen 2006 in Überroth

16. Juli 2006 in Überroth im Saarland
Im Namen der Freundschaft,
Die saarländische Gemeinde Überroth hatte es gut mit uns gemeint. Hervorragend liegt der Platz am Rande der alljährlichen Dorfweiher-Fete, gut für Fahrzeuge zugänglich. Mit den Traktoren-Freunden vis-a-vis auf der Wiese durften zum ersten Mal auch alte Motorräder an dem Ortsspektakel teilnehmen. Und der Wettergott war dem Ganzen auch noch wohl gesonnen.
Die Terrots konnten anrollen. Endlich!
Schon ein gutes Jahr zuvor waren die Macher des Treffens von der Planung zur Tat übergegangen. Optimistisch nahm das Organisationsgremium die ersten Verhandlungen mit dem Gemeindevorstand auf. Es wurden Einladungen entworfen und selbstverständlich auch ins Französische übersetzt. Ebenfalls oblag die Ausarbeitung des Logos, welches nun auf den Erinnerungs-T-Shirts und -Anhängern zu sehen ist, dem Rädelsführer Michael „Mike“ Hartmann, der von zu Hause, im Badischen St.Leon-Rot, agierte und bestellte. Manfred „Manni“ Niehren suchte eine geeignete Strecke für die geplante Ausfahrt durch eine reizvolle Landschaft mit abgelegenen Straßen. Alfons Thurnes, mit für die Nennungsannahme und administrativen Aufgaben im Ort verantwortlich, wollte dem Braten nicht so ganz trauen. Irgendwie haperte es mit den Anmeldungen, trauen sich nicht allzu viele vorher ihr „Ok ich komme!“ signalisieren zu wollen. Also hatte von der Crew besonders er bis zuletzt noch Bauchweh, ob es denn wirklich hinhaut mit dem ersten Terrot-Treffen in Überroth.
Am Freitag vor dem großen Tag ging's an den Aufbau von Pavillons und Bestuhlung, ans Schmücken mit deutscher und französischer Flagge, sowie einem eigens angefertigten Transparent. Alfons lud am Abend zum gemütlichen Beisammensein ein.
Aber manche konnten es einfach nicht lassen. Noch zu diesem Zeitpunkt wurde an den Motorrädern geschraubt und ein von Beppo frisch etablierter Stationärmotor außerdem zum Vorführen hergerichtet.
Der Countdown läuft, die Nervosität des Veranstalters steigt.
Samstagmorgen sind noch T-Shirts und Präsente zu richten und der darauffolgende Empfang aufzubauen. Manni und Michael fahren nochmals die Route der Ausfahrt ab. Und dann, also gegen 17:00 Uhr, treffen die französischen Gäste aus Saverne ein.
Die Reparatur einer Ölpumpe dauert bis in die Abendstunden, dann kann die Gesellschaft endlich gemeinsam das Dorffest besuchen. Bei manchen hinterlassen diese frohen Stunden einen nicht zu übersehenden Eindruck.
Sonntagmorgens lösen sich die letzten Bedenken endgültig in Luft auf. Es brummt! Traktoren und Motorräder füllen gemeinsam die Wiese. Kein leichtes Spiel dabei zu sortieren und die Ankommenden entsprechend einzuweisen. Vielfältige Fahrer erscheinen ganz stilecht in alter Montur. Es kommt zwar nicht nur Terrot-Fahrer, aber für das erste Treffen ist die Präsenz gerade der französischen Motorräder schon als „nicht schlecht“ zu bezeichnen. Regelmäßig werden Erfahrungen und Adressen ausgetauscht, manche Bewunderung kommt zum Ausdruck.
Großer Anklang findet die gemeinsame Ausfahrt mittags um zwei Uhr. Die Bande wird vom Pfadfinder „Manni“ Niehren angeführt, der die Teilnehmer auch wieder zum Festplatz zurückführt. Dort wartete schon ein wissbegieriges Publikum, das gekommen war um zu sehen, was es mit diesem Treffen auf sich hat. Und großes Ehrenwort: Nächstes Mal ist man auch mit dem eigenen Terrot dabei.
Zum Abschluss des Treffens prämierte die Gemeinde sogar das älteste französische Motorrad. Als Mitveranstalter verzichtete Manni auf die Anerkennung. Sein Peugeot wäre das älteste Zweirad auf dem Platz gewesen. So geht der Preis an den Franzosen Jack Gefaller und seine Rovin, Baujahr 1928.
Fazit:
Siebenundzwanzig französische Motorräder gefunden nach Überroth, davon einundzwanzig Terrots und Magnat Debon.
Andere vertretene Marken: BMW, BSA, DKW, Gnome-Rhone, Horex, Indian, Kreidler, Moto Guzzi, Motosacoche, NSU, Peugeot, Praga, Rovin, Standard und Vespa.
Alles in allem werden wohl fünfzig Motorräder auf dem Platz gewesen sein.
Da dieses Fest von keinem Verein oder Club organisiert wurde, sondern rein auf der privaten Initiative einiger „Franzosen“-Fahrer basiert, darf ich als außenstehender Beobachter allen, die zum Gelingen des ersten deutschen Terrot-Treffens beigetragen haben, herzlich danken.
Auch Michael, Alfons, Manfred, Günter, Beppo, Jupp und ihre Duldsamen, hilfreichen Frauen und alle Anderen, die ich nicht kenne, ohne die aber eine solche Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre: Macht weiter so!
Horst Heiler
Bilder: Michael Hartmann
Terrot - Treffen 2006 in der Ardèche

Terrot, Terrot und immer wieder Terrot!
Das diesjährige Terrot–Treffen, rassemblement national du Terrot Club de France 2006 wurde in Colombier le Cardinal im Château des Célestins in der Ardèche (Frankreich) abgehalten.
Gastgeber war der Terrot–Club de France, dem ich selbst angehöre als guter Terrot-Fahrer, versteht sich.
Für die 2 Tage, 09.-10. September 2006 war ein kompaktes Programm geplant,
Am Samstag war von 9:00 bis 12:00 Uhr Eintreffen der restlichen Teilnehmer ( viele waren schon Freitags abends angekommen, da man doch einige hundert oder gar tausend Km zurückgelegt hatte, hoppla, ich war nicht der einzige Deutsche, da war Klaus Hassel aus Greven und Waltraud mit Walter aus Landau in der Pfalz.
Um 12:00 Uhr wurden wir durch Daniel PLUQUET ( Président ) mit einem Umtrunk begrüßt.
Gegen 14:30 Uhr starteten wir zur 1. Ausfahrt über 70 Km, es war eine schöne Stecke über Berg und Tal, nach
unserer Rückkehr zum Château des Célestins wurde die diesjährige Haupt-Versammlung mit Neuwahlen ab-
gehalten, es blieb bei der altbewährten Vorstandschaft.
Nach dem Abendessen fand der Tag einen gemütlichen Ausklang mit Gesang, Wein und …….
9:00 Uhr Frühstückt war angesagt, danach wurde die 2. Ausfahrt durchgeführt, durch eine wunderbare Landschaft mit abgelegenen Straßen, aber leider viel zu kurz, ich hätte noch Stundenlang so weiterfahren können!
12:30 Uhr Mittagessen, danach ging es so langsam dem Ende entgegen, schade!
Um 15:00 Uhr wurden wir von Daniel PLUQUET verabschiedet, und ein jeder machte sich auf seinen Heimweg (meine Strecke 674 Km.).
Fazit der Veranstaltung:
68 Terrot–Motorräder, alles prima organisiert, es hat einen tierischen Spaß gemacht, und ich würde wieder hin-fahren.
Hallo Daniel, du und deine Mannschaft, macht weiter so und alles Gute für die Zukunft. Schöne Grüße, Michael
Bilder:
Klaus Hassels,
Michael Hartmann
Terrot Treffen 2007 "120 Jahre Terrot" in Agencourt

120 Jahre Terrot.
Le 3 éme rassemblement National du TCF Am 22. und 23. September 2007, bei Dijon (Frankreich)
Zum 3. Mal hat der Terrot–Club de France zum Terrot-Treffen geladen, diesmal nach Agencourt in der Nähe von Dijon in Frankreich.
Dieses Jahr war ein besonderer Anlass, 120 Jahre Terrot, eine stolze und schöne Motorradmarke wäre dieses Jahr 120 Jahre alt. Als Gastclub trat der Club ARBRACAM auf, der eine gelungene Veranstaltung auf die Beine stellte.
Unsere Anreise begann am Freitag den 21. September 2007 um 6:00 Uhr Morgens über ländliche Straßen querfeldein, in Agencourt angekommen traf man so manchen Bekannten vom letzten Jahr aus Adance. Als Quartier diente diesem Mal ein Wasserschlösschen mit einem Wassergraben umgeben, auf dem Innenhof gab es die Parkmöglichkeiten für die Motorräder, die am Freitagabend schon schnell gefüllt waren. Am Freitagabend zum Tagesausklang wurden 2 Schafshämmel über offenem Feuer gegrillt, die mit reichlich Wein begossen wurden.
Im Laufe des Samstags Vormittags trafen dann die restlichen Teilnehmer ein, damit pünktlich mit der Begrüßung durch den Präsidenten des TCF und ARBRACAM die Veranstaltung eröffnet werden konnte.
Nach der Begrüßung wurde sogleich der Ablauf der Ausfahrten und die Verhaltensmaßnahmen verkündet, anschließend folgte die Generalversammlung des TCF (Terrot-Club de France).
Um 13:30 Uhr nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es endlich los, gestartet wurde in mehreren Gruppen, über schöne Landstraßen und durch urige Dörfer fuhren wir ins ehemalige Terrot Werksgelände in Dijon.
Ca. 250 Terrot – Motorräder wurden im Werksgelände präsentiert, die von einem großen Publikum bestaunt wurden, danach wurden wir zum Rathaus von Dijon geleitet, in dem wir vom Bürgermeister begrüßt wurden und anschließend mit Getränken und Gebäck verköstigt wurden.
Gegen 17:00 Uhr traten wir die Rückfahrt zur Unterkunft an, leider wurde die Fahrt vom Regen getrübt, so dass man die herrliche Landschaft und die tollen Weinanbaugebiete nur spärlich genießen konnte.
Im Schlösschen angekommen wurden die Motorräder abgestellt und verstaut, jetzt kam nach dem Abendessen der gemütliche Teil mit Musik, Gesang und gutem Wein. Nach dem Frühstück am Sonntag ging es auf die zweite Tour, am Anfang ein wenig feucht, aber dann kam immer mehr die Sonne durch, wieder über schöne Straßen und durch ebenso schöne Ortschaften trafen wir in Beaune ein, dort wurden wir ebenfalls vom Bürgermeister begrüßt und bei einem Umtrunk fand so manches anregende Gespräch statt. Um 11:00 Uhr wurde die Rückfahrt zur Unterkunft gestartet, noch einmal durch die schöne Landschaft fahren und staunen.
Nachdem jedes sein Mittagessen eingenommen hatte, endete so langsam diese schöne Veranstaltung, es wurden Worte des Dankes an alles gerichtet und Preise übergeben, die dazu beigetragen haben, dass dies wieder einmal eine gelungene Veranstaltung wurde. Anschließend alles einpacken, Motorrad verstauen und ab nach Hause, diesmal auf direktem Weg.
Als deutsche Vertreter der Oldtimerszene waren Alfons, Günter, Jürgen (Beppo), Klaus, Manfred (Manni), Peter,
Waltraud und Werner, sowie meine Wenigkeit (Michael) .
Fotos: TCF & Michael Hartmann.
Terrot-Treffen 2009 auf dem Ballon d’ Alsace.

Auch in diesem Jahr hatte der Terrot-Club de France wieder zum grossen Jahrestreffen geladen.
Diese Mal hatte man sich etwas ganz besonderes ausgedacht, 1934 trafen sich 1400 Motorräder der Marke Terrot auf dem Ballon d’ Alsace.
Dieses Event wollte man nun nach 75 Jahren wiederholen, um zu sehen wie viele sich nach all den Jahren auf dem Ballon d’ Alsace noch einfinden würden.
Das Team um Daniel hatte schon eine geraume Zeit zuvor mit den Vorbereitungen begonnen, so dass es wieder eine gelungene Veranstaltung wurde.
Viele Terrot-Fahrer trafen schon Freitags an der Unterkunft in der Nähe von Gérardmer ein, überall ein grosses Hallo!
Aus Deutschland waren auch der Antoine, der Klaus und der Michael eingetroffen, selbst ein Slowene traf mit seiner
Terrot Typ: G, 350 ccm Baujahr 1923 ein.
Am Samstagmorgen wurden dann die Unterlagen ausgeteilt und die Teilnehmer begrüsst, nach der kurzen Clubversammlung wurde das gemeinsame Mittagessen eingenommen.
Nach dem Mittagessen wurde dann in mehren Gruppen gestartet, geführt durch eine schöne Landschaft auf abgelegenen Strassen erreichten wir den Ballon d’ Alsace, und zum grossen Erstaunen fanden sich an die 400 Terrot - Motorräder dort ein.
Zum späteren Nachmittag wurde dann wieder die Heimfahrt zur Unterkunft angetreten, der Abend wurde wieder musikalisch umrahmt.
Am Sonntag nach dem Frühstück ging es wieder on toure, wir besuchten eine private Sammlung von Terrot -
Motorrädern, den Abschluss machten wir in Gérardmer.
Gegen 15:00 Uhr trat dann ein jeder wieder die Heimfahrt an.
Hallo Daniel, Michel, Michelle, Pierre, Roch, Didier und all die anderen vom Terrot - Club de France macht weit so,
vielen Dank für Euer Tun.
Belles salutations, Michael
1934

2009
Bilder:
Klaus Hassels
Michael Hartmann
Terrot-Treffen 2025 in Romanswiller.

Auf, auf ins schöne Elsass nach Romanswiller,
dieses Jahr hatte der Terrot-Club de France zum gemütlichen Jahrestreffen ins verträumte Romanswiller geladen.
Romanswiller in Kürze...
Romanswiller ist ein Dorf, 12 km von Saverne und etwa 28 km von Straßburg entfernt. Es liegt in ruhiger, ländlicher Umgebung nahe dem Regionalen Naturpark Nordvogesen. Es erstreckt sich über 11,42 km², liegt auf einer Höhe zwischen 215 und 482 m und hat rund 1.350 Einwohner. Es wird von mehreren Flüssen durchflossen: der Mossig und dem Bach Sommerau, einem Nebenfluss der Mossig, der bei Romanswiller in das Dorf mündet.
Romanswiller hat eine bewegte Geschichte von anderthalb Jahrhunderten. 1871, nach dem Deutsch-Französischen Krieg, wurde Romanswiller wie das gesamte Elsass vom Deutschen Reich annektiert. Die Einwohner lebten bis 1918 unter deutscher Verwaltung, behielten aber ihre elsässische Identität. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Dorf wieder französisch. Während des Zweiten Weltkriegs wurde Romanswiller erneut von Nazi-Deutschland annektiert. Männer wurden zwangseingezogen (die „malgré-nous“). Die seit dem 18. Jahrhundert aktive jüdische Gemeinde wurde vertrieben; die Synagoge wurde geplündert und nicht mehr für religiöse Zwecke genutzt. Nach 1945 kehrte im Dorf dauerhafter Frieden ein. Die Synagoge wurde 1956 in eine Musikschule umgewandelt.
Romanswiller wurde in den 1970er und 1980er Jahren modernisiert, seit den 2000er Jahren erlebt die Stadt einen Aufschwung in Sachen Aktivität und Wohnattraktivität.
Im Jahr 2025 ist Romanswiller ein lebendiges und friedliches Dorf, stolz auf sein reiches kulturelles und historisches Erbe, in dem es sich gut leben lässt.
Freitag:
Ein großer Teil der Teilnehmer war schon Freitags Nachmittag angereist, mit viel Hallo wurden wir an der Gemeindehalle von Romanswiller neben dem Sportplatz begrüßt.
Nach dem Ausladen der Motorräder und einigen intensiven Gesprächen wurden wir durch den austragenden Verein herzlich begrüßt, auch aus Deutschland war eine größere Gruppe 11 an der Zahl mit dabei.
Von der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr wurden wir zum Abend dann mit Trommel und Fanfaren willkommen geheißen,
diese verköstigten uns dann am Freitagabend mit Flammkuchen aus eigener Herstellung, der war sehr lecker.
Den Ausklang des Tage boten sich viele interessante Gesprächen bei einem gutem Glas Wein.

Samstag:
Am Samstagmorgen fand nach der offiziellen Begrüßung aller Teilnehmer die Jährliche Vereinsversammlung statt, in der jedes Resort einen kurzen Sachstand vermittelte.
Im Anschluss wurde der zukünftige Austragungsort für 2026 in Calan (F 56240) bekannt gegeben.
Zum Abschluss der Versammlung wurden noch Informationen und Sicherheitshinweise für die nach dem Mittagessen stattfinde Ausfahrt gegeben.
Für ein Teilversorgung war die Firma Chambrier angereist und wer Teile kaufen wollte oder gebraucht hatte wurde über die Veranstalltung ein Preisnachlass von 10% gewährt.

Ausfahrt am Samstagnachmittag:
Nachdem sich alle bei einem richtig gutem Mittagessen gestärkt hatten war es endlich soweit, die langersehnte Ausfahrt über eine Strecke von 100 km startete.
Wir wurden auf eine Landschaftlich schöne und auch für manches Gefährt fordernde Strecke geführt, hinauf auf den Champ du Feu wo es recht frisch war, über unzählige Sträßchen, auf einem Teil einer ehemaligen Rennstrecke (Geschwindigkeitsstrecke Obernai-Bernardswiller), vorbei an einem nicht so schönen Ort aus unserer mahnenden Vergangenheit.

Der Champ du Feu:
Im Herzen der Vogesen ist der Champ du Feu mit 1.099 Metern der höchste Gipfel der Region Bas-Rhin. Dieses Plateau ist seit langem ein natürliches Wahrzeichen für Einheimische, Wanderer und Reisende. Sein Name soll auf die alte Nutzung des Gebiets als Weideland zurückzuführen sein, wo Feuer zum Zusammentreiben der Herden entzündet wurden. Was heute jedoch die Aufmerksamkeit auf sich zieht, ist der Turm, der den Gipfel dominiert.
Der Champ du Feu-Turm:
Der Champ du Feu-Turm wurde 1898 errichtet, zu einer Zeit, als das Elsass vom Deutschen Reich annektiert wurde. Ende des 19. Jahrhunderts beschlossen deutsche Vogesenvereine, inspiriert von Tourismus und patriotischen Bewegungen, auf den Höhen Aussichtstürme zu errichten. Diese dienten als Ausflugsziele, Beobachtungsposten und Symbole territorialer Aneignung.
Der Bau wurde vom Straßburger Vogesenverein mit Unterstützung lokaler Mäzene finanziert. Der etwa zwanzig Meter hohe Turm ist aus Vogesensandstein erbaut, einem robusten, für die Region typischen Material. Seine Architektur erinnert an einen kleinen mittelalterlichen Bergfried mit einer Innentreppe, die zu einer oberen Plattform führt.
Ursprünglich hieß er Kaiser-Wilhelm-Turm, zu Ehren von Wilhelm II., dem deutschen Kaiser. Dieser Name spiegelt den politischen Kontext der damaligen Zeit wider: Das Elsass war seit 1871 Teil des Deutschen Reiches.
Nach dem Ersten Weltkrieg und der Rückgabe des Elsass an Frankreich im Jahr 1919 verlor der Turm seine kaiserliche Bezeichnung und erhielt den neutraleren Namen „Tour du Champ du Feu“. Für französische Besucher, die von der Schönheit der Vogesenlandschaft angezogen wurden, wurde er zu einem Symbol der Entdeckung und Flucht.
Im Laufe der Zeit wurde der Turm vernachlässigt, blieb aber trotz der Witterungseinflüsse erhalten. Mehrere Restaurierungsmaßnahmen haben ihn erhalten. In den 1960er Jahren wurde er konsolidiert, und zu Beginn des 21. Jahrhunderts wurden weitere Sicherungsarbeiten durchgeführt. Nachdem das Gebäude 20 Jahre lang verfallen und für die Öffentlichkeit geschlossen war, begann die Restaurierung 2019 auf Initiative der Gemeinde Bellefosse, teilweise finanziert durch die Denkmallotterie.
Heute ist der Turm für Wanderer und Touristen geöffnet, die seine Stufen erklimmen und ein außergewöhnliches Panorama bewundern: die elsässische Ebene, den Schwarzwald und an klaren Tagen manchmal sogar die Alpen.
Er ist nicht nur ein beliebter Aussichtspunkt, sondern auch ein Zeugnis der turbulenten Geschichte des Elsass mit seinen germanischen und französischen Einflüssen. Als Symbol der Erinnerung und der Landschaft zieht der Champ du Feu-Turm nach wie vor alle an, die die Natur betrachten und in die Geschichte eintauchen möchten.
Hier ein Paar Eindrücke von unserer Rast auf dem Parkplatz am Champ du Feu,
übrigens begleitet wurde unsere Ausfahrt von einem wunderschönen Renault 4CV auch unter dem Spitznamen "Cremeschnittchen" bekannt.
Hier noch ein Paar Informationen von unserer Strecke.

Geschwindigkeitsstrecke Obernai-Bernardswiller,
Zwischen 1956 und 1961 war die Rennstrecke Obernai-Bernardswiller Austragungsort nationaler und internationaler Motorrad-Geschwindigkeitsrennen. Diese städtische Rennstrecke auf den Departementsstraßen zwischen Obernai und Bernardswiller war etwa 2,6 km lang und kombinierte schnelle Abschnitte, technische Kurven und anspruchsvolle Steigungen. Sie bot den Fahrern ein abwechslungsreiches, schnelles und selektives Terrain, typisch für die nicht-permanenten Rennstrecken der damaligen Zeit.
Die Initiative ging von René Deschamps aus, einem elsässischen Rennfahrer, der 1955 den Obernai Moto Club gründete. Dank einer sorgfältigen Organisation und der Unterstützung der lokalen Behörden wurde die Rennstrecke zur Austragung offizieller Wettbewerbe zugelassen. Schon bei der ersten Ausgabe zog die Veranstaltung namhafte Fahrer an, insbesondere in den Kategorien 250 ccm, 350 ccm, 500 ccm und Beiwagen.
Die Rennen fanden an einem Wochenende statt. Es gab Zeittrainings, geregelte Startaufstellungen und Streckenposten, die über die gesamte Strecke verteilt waren. Für Sicherheit sorgten Strohballen, Flaggen und medizinische Teams vor Ort, obwohl sie nach heutigen Maßstäben rudimentär waren. Die große Zuschauermenge (50.000) drängte sich entlang der Geraden und in den spektakulären Kurven, insbesondere am Anstieg nach Bernardswiller.
Im Jahr 2021 wurde in Bernardswiller zum 60. Jahrestag des letzten Rennens eine Gedenktafel angebracht. Sie erinnert an die historische Bedeutung dieser Rennstrecke in der französischen Motorradszene. Ein Buch von Maurice Metz fasst die Archive, Zeugenaussagen und Rennergebnisse zusammen und bietet Motorsportfans und Historikern wertvolle Dokumentation.
Dieses Schild ist eine Hommage an eine Ära, in der Geschwindigkeit, Meisterschaft und Wagemut auf den elsässischen Straßen in einer einzigartigen natürlichen und technischen Umgebung zum Ausdruck kamen.

Le camp du Struthof
Das Lager Struthof, offiziell Konzentrationslager Natzweiler-Struthof genannt, war ein Nazi-Lager im Elsass (damals von Nazi-Deutschland annektiert) in der Nähe der Gemeinde Natzwiller.
Zusammenfassung seiner Geschichte während und nach dem Zweiten Weltkrieg:
Während des Krieges (1941–1944)
Gründung:
Das Lager wurde im Mai 1941 eröffnet. Es ist das einzige nationalsozialistische Konzentrationslager auf dem heutigen französischen Gebiet.
-Funktion:
Es war ein Zwangsarbeitslager, die Häftlinge arbeiteten in einem Granitsteinbruch oder für Unternehmen, die mit den deutschen Kriegsanstrengungen verbunden waren.
-Gefangene:
Es beherbergte rund 52.000 Gefangene 30 verschiedener Nationalitäten: Widerstandskämpfer, politische Gefangene, Juden, Roma, Homosexuelle, Zeugen Jehovas usw.
Bedingungen:
Extrem harte Haftbedingungen, Kälte, Hunger, Krankheiten, Misshandlungen. Rund 22.000 Menschen starben dort.
- Schreckliche Eigenschaften:
Für pseudowissenschaftliche Experimente wurde eine Versuchsgaskammer installiert.
Im Lager wurden auch medizinische Experimente durchgeführt, insbesondere an jüdischen Häftlingen, die an die Reichsuniversität Straßburg geschickt wurden.
Nach dem Krieg:
Befreiung: Das Lager wurde im September 1944 von den Nazis evakuiert, als die alliierten Truppen näher kamen.
Die letzten Insassen wurden in andere Lager verlegt.
Am 23. November 1944 befreite die amerikanische Armee das Lager und enthüllte damit die Schrecken des nationalsozialistischen Konzentrationslagersystems.
Nach der Befreiung folgten mehere Prozesse:
Mehrere Lagerbeamte wurden nach dem Krieg vor Gericht gestellt, insbesondere bei den Nürnberger Prozessen und vor französischen Gerichten.
Der Struthof ist zu einem nationalen Erinnerungsort geworden;
- Erinnerung:
Dort wurde ein Lagermuseum eingerichtet:
Es finden regelmäßig offizielle Zeremonien und Schulbesuche statt.
Der Struthof symbolisiert die Gräueltaten des Nazi-Regimes auf französischem Boden. Er ist ein ergreifendes Zeugnis der nationalsozialistischen Barbarei und zugleich ein wichtiger Ort für die Weitergabe der Erinnerung an künftige Generationen.
Ausfahrt am Sonntagvormittag:
Nach der allgemeinen Begrüßung am Sonntagmorgen bei leicht nassem Wetter mcchte sich der Club auf zur zweiten Rundfahrt.
An einem Höhenrastplatz versuchte man ein Blick durch die Wolken ins Tal zu erhaschen, nach der Weiterfahrt wurde Rast in einem Museum für Landwirtschaftliche Geräte gemacht.

Nach der Rückkehr zur Gemeindehalle in Romanswiller wurde noch ein gemeinsames Mittagessen eingenommen,
danach hieß es leider Abschied voneinander zu nehmen.
Wir fanden allesamt daß es ein sehr schöne Veranstaltung war, und bedanken uns sehr herzlich bei Jean-Marc und seinem Team des TcF und freuen uns auf das nächste Treffen.
Hier noch einige Impressionen vom Treffen 2025
Natürlich möchte ich auch unsere équipe d'Allemagne (Gruppe/Mannschaft) aus Deutschland hervorheben die sichtlich auch ihren Spaß und Freude an diesem Wochenende hatte.
Hier das Gruppenbild mit Jean-Marc,
Thomas Dengler mit Partnerin aus Emmendingen,
Andreas Osterhaus mit Partnerin aus Iserlohn,
Alfon Thurnes und Günter Kessler aus Überroth-Niederhofen,
Klaus Hassels aus Greven,
Jean-Marc JUST-MALMONT, Präsident des TERROT-Clubs de France
Axel Thurn aus Berlin,
Eberhard Müller aus Buchen Götzingen,
Michael Hartmann aus St. Leon-Rot,
Peter Grütgemann aus Berlin.


Bilder:
Klaus Hassels Michael Hartmann









































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































